Listen mit Arten von Blogeinträgen
7 Arten von Blogeinträgen
Aus dem Blog Post von Hubspot: 7 Content Angles to Unhitch You From a Blogging Rut
- The Trusted Expert Post: Bloggen als Experte
- The “We Solved a Problem” Post: Bloggen als Problemlöserin Weiterlesen »
Die Blog-Website optimieren
In 10 Tipps für interessante Blog Posts hatten wir es von der Essenz guter Blogeinträge und in der Anleitung SEO (Link folgt, sobald die Beiträge online sind) geht es um die Suchmaschinenoptimierung. Sogar ein Blog, das Weiterlesen »
So machen wir das Blog bekannt

Im Folgenden findest du eine Liste mit Ideen, die dazu dienen, das Blog bekannt zu machen. Sie ist unvollständig und soll deine Kreativität Weiterlesen »
10 Tipps für interessante Blog Posts
Die folgenden 10 Tipps können dir als Checkliste für deine Blogeinträge dienen:
- Baue eine «Beziehung» zu deinen Leserinnen und Lesern auf
- Sei relevant. Biete einen Wert (Service, News, Unterhaltung, Gedankenanstoss etc.) Weiterlesen »
Blogeintrag erfassen und Tour durch WordPress.com
Am meisten lernen und WordPress am besten verstehen wirst du, wenn du dir selbst ein Bild des Innenlebens der Software machst und frisch drauflos experimentierst. Klick dich auf deinem WordPress-Innenleben Weiterlesen »
Blog erstellen
Du willst jetzt dein Blog erstellen. Wie im Blogbeitrag Vergleich von WordPress.com und WordPress.org erwähnt, sprechen wir in der Folge von der Wordpress.com-Version. Du gehst zu WordPress.com, klickst auf den Button «Erste Schritte» und Weiterlesen »
Vergleich von WordPress.com und WordPress.org
Jetzt wird es für die Nicht-Techniker/-innen unter uns für einen Moment etwas anspruchsvoller. Denn bei der Blogsoftware WordPress gilt es grundsätzlich zwei Varianten zu unterscheiden. Weiterlesen »
WordPress und andere Software für das Bloggen
Ich habe mir inzwischen ein anständiges Wissen über mögliche Funktionen von Blogsoftware angeeignet. Doch kann ich weiterhin weder programmieren noch irgendwelche halbwegs anspruchsvollen Installationen durchführen. Bei Technologien interessieren mich im Wesentlichen Weiterlesen »
Bedeutung von Blogs innerhalb der Social Media

Facebook, Twitter, Google+ und die meisten weiteren Social-Media-Plattformen lassen sich nicht 1:1 mit Blogs vergleichen, da Vernetzung und Dialogfunktion auf weniger hohem technischen Niveau funktionieren. Doch Blogs waren Vorreiter der schönen neuen «Web 2.0»-Welt, in der jedermann Weiterlesen »
Warum ein Blog führen?

Warum soll ich ein Blog einrichten und meine wertvolle Zeit ins bloggen investieren? Hier einige mögliche Antworten. Weiterlesen »
Was ist ein Blog?
Das Blog ist eine Website. Der Begriff Blog (ursprünglich «das Blog», aber auch «der Blog») stammt von Web-Log und bezeichnet somit ein Web-Tagebuch, ein Web-Fahrtenbuch oder ein Web-Protokoll. Zu Beginn haben Mitte der Neunziger Jahre mehrheitlich Privatpersonen Weiterlesen »
Blog Anleitung: Inhaltsverzeichnis und Einführung
Blogs sind Teil der Social Media (siehe Was sind Social Media?)
Inhaltsverzeichnis der Blog Anleitung:
- Blog Anleitung: Inhaltsverzeichnis und Einführung
- Was ist ein Blog?
- Warum ein Blog führen? Weiterlesen »
Antworten zu «17 Fragen zum Twittern – Selbsttest»
17 Fragen zum Twittern – Selbsttest

Viel Spass am Selbsttest der Anleitung Twitter. Die Antworten sowie Verweise auf Erläuterungen findest du im Anschluss an die Frage 17.
1. «To tweet» steht für das deutsche Verb
- zwitschern
- fliegen
- biegen Weiterlesen »
10 Überlegungen zu Twitter

- Was möchte ich auf Twitter erreichen?
- Wem will ich auf Twitter folgen?
- Von wem wünsche ich gefolgt zu werden? Weiterlesen »
Twitter Tools

Wer vielen Twitter-Accounts folgt und von vielen zurückgefolgt wird, verliert rasch den Überblick. Das Blog «Search Engine Journal» empfahl 2011 diese Plattformen, um sich besser Weiterlesen »
Follower auf Twitter finden

Im Beitrag Twitter-Suche nutzen erwähnte ich eine Variante, wie du auf Personen stossen kannst, die dich interessieren. Gemeinsame Interessen, ein witziger Tweet, eine geistreiche Äusserung und schon taucht man in die Welt dieser anderen Person oder Institution ein Weiterlesen »
Twitter-Suche nutzen

Twitter gehört zu den schnell wachsenden Suchmaschinen. Anders als bei viel komplexeren Suchmaschinen wie beispielsweise Google funktioniert die Suche hier jedoch grundsätzlich nach dem einfachen Prinzip, dass in chronologischer Reihenfolge alle Beiträge gezeigt werden, die Weiterlesen »
Arten von Tweets

Twittern kann man von verschiedenen Orten im Internet her (siehe Blogeintrag Twitter Tools. In unserer Anleitung bleiben wir vorerst bei der klassischen Variante, dem Twittern von www.twitter.com aus. Hier ein paar typische Formen von Tweets. Weiterlesen »
Erste Schritte mit Twitter

Eine bessere Hilfe für die ersten Schritte auf Twitter als jene auf der Website von Twitter selbst kann ich mir kaum vorstellen. Da gehts lang:
Twitter-Support: Erste Schritte
Dort findest du die Anleitung für die Anmeldung, ein Twitter-Glossar und viele weitere interessante Weiterlesen »
Bedeutung von Twitter innerhalb der Social Media

Twitter ist zuerst mal perfekt für Personen und Unternehmen, deren Zielgruppe tatsächlich auf dieser Plattform präsent ist. Es ergänzt zudem die Blogtätigkeit und bietet beispielsweise die Chance, dass Blogeinträge zusätzlich zu den üblichen Suchmaschinen (vor allem Google) auch über die Suchfunktionen von Twitter gefunden werden. «Twitter oder Facebook?» ist für Millionen Weiterlesen »
Warum Twitter nutzen?

Ich twittere, weil es mir Freude bereitet und weil alles sehr schnell geht. Weil sich meine Einträge an weiteren Stellen im Web einsetzen lassen und ich so vielenorts und ohne grossen Aufwand kommunizieren kann. Weil ich mein Netzwerk auf spielerische Weise ausbaue und weil ich alten Bekannten Weiterlesen »
Was ist Twitter?
Twitter ist eine Kommunikationsplattform, die erst 2006 gegründet wurde, Dutzende Millionen aktive Nutzer hat und rasant wächst.
Twitter sieht sich als «real-time information network» und preist sich so an: «Folge deinen Interessen. Was gibt es Neues Weiterlesen »
Twitter Anleitung: Inhaltsverzeichnis und Einführung
Twitter ist Teil der Social Media (siehe Was sind Social Media?)
Inhaltsverzeichnis dieser Twitter Anleitung:
- Twitter Anleitung: Inhaltsverzeichnis und Einführung
- Was ist Twitter?
- Warum Twitter nutzen? Weiterlesen »
Was sind Social Media?
Der Begriff Social Media («Soziale Medien») lässt anklingen, dass die betreffenden Medien den gesellschaftlichen Austausch und Interaktionen (im Netz) unterstützen. Sie ermöglichen, dass wir uns austauschen und im Vergleich zu bisherigen Formen des medialen Austauschs findet dieser ohne Umwege statt und oft öffentlich oder halb-öffentlich. Zwei Beispiele Weiterlesen »
Social Media Anleitungen – Übersicht

Übersicht Social Media
5 Gründe, Social Media auszuweichen
Familienfotos auf Facebook zeigen, auf Twitter Gedanken in Kurzform publizieren, Fotos auf Flickr «teilen», die Video-Community auf Youtube beglücken und sich auf dem eigenen Blog als Experte profilieren. Wer will, kann heute rund um die Uhr chatten, posten und sharen – und sich, wie das Beispiel eben zeigt, dabei in Neudeutsch üben. Können wir es uns als Kommunikationsprofis leisten, nichts damit zu tun zu haben? Klar, und dafür gibt es gute Argumente. Besonders beliebt sind diese fünf:
«Mich interessiert nicht, was andere zu Mittag essen.»
Gemessen an klassischen Ansprüchen bezüglich der Relevanz von Publiziertem ist das soziale Web eine Abfallhalde der Banalitäten. Wer sich auf den Netzwerken allerdings ständig mit jenen Leuten abgibt, die vor allem Belanglosigkeiten von sich geben, ist selber schuld. Wenn einer meiner Kontakte tatsächlich mal seine Gemüsepfanne fotografiert, finde ich das hingegen meistens sympathisch. Und worüber sprechen wir denn ausserhalb der Netzwerke, wenn wir jemanden nicht gleich unser tiefstes Inneres offenbaren? Eben. Small Talk bewährt sich seit Menschengedenken als Schmiermittel der Kommunikation. Und ja, im Social Web gibt es millionenfach Inhalte jenseits der Banalität.
«Ich habe keine Zeit für diesen Kram.»
Da sind wir schon zwei, wenn du damit meinst, dass du nicht ständig online sein und innert Minuten auf alles Erdenkliche reagieren willst. Das mag für Unternehmen nötig sein, die sich hochprofessionell in Online-Gespräche einklinken möchten. Doch als Kommunikationsprofi oder Privatperson reicht es üblicherweise, ein oder zwei Mal täglich einen Überblick darüber zu gewinnen, was sich im Kontaktnetz tut. Eine Antwort da, ein Gedanke dort. Wenn ich mal drei Tage nicht twittere, dreht sich die Welt auch ohne mich weiter. Ich mag es jedoch, Gedanken von Bekannten und Businesspartnern Weiterlesen »
Washington Post: Journalismus stilvoll vermarkten
Ich bin beeindruckt. Zum Jahresende rühmt sich die Washington Post im Artikel «The Washington Post’s most innovative journalism of the year» des eigenen hochkarätigen Journalismus. Der Titel lässt eine simple Linkschleuder erwarten. Etwas in der Art von «Links zu den meistgelesenen Artikeln des Jahres».
Lohnende Efforts
Doch der Journalist Mark S. Luckie hat sich offenbar richtig reingekniet und zahlreiche und sehr verschieden geartete Beiträge aus dem Fundus seines Arbeitgebers ans Tageslicht geholt und übersichtlich organisiert. Zudem hat er diese mit interessanten Zusatzelementen angereichert, die Weiterlesen »
Bankenwerbung: Hyposwiss, meine Favoritin

Homepage der Hyposwiss Private Bank
«Banken tun sich schwer mit Social Media» titelt die NZZ. Mein letzter Blogeintrag handelte von der Kommunikation der UBS. Und Mitte Oktober schrieb das Finanzportal Finews.ch «Banken: Eine Branche macht sich schlecht». Die Logik des Artikels – hier anhand eines Beispiels: «Und so legte auch die Migros Bank letztlich den Umkehrschluss nahe, dass die normalen Banken ihre Kunden gern über den Tisch ziehen.»
Der Grundton des Finews-Beitrags ist, dass die findigen Banken durch Werbung dieser Art ihre Branche in den Dreck ziehen und auch sich selbst damit einen Bärendienst erweisen. Kann man so sehen. Ich tue es nicht. Coca Cola und Pepsi lassen in Spots auch Lieferwagen der Konkurrenz verunfallen und trotzdem Weiterlesen »
UBS stellt Kommunikation auf den Kopf (Vision)

Das Logo der SBG, die Mitte der Neunziger mit dem Bankverein zur UBS fusioniert wurde
Die UBS verzockt in London 2,3 Milliarden Dollar. Na und? Oswald Grübel muss gehen? Viel Spass im Wellnessurlaub. Jetzt wird Kaspar Villigers Kopf gefordert? Wie voraussehbar! Alles muss gemäss Journalistinnen und Journalisten anders werden? Ich mag kaum mehr hinhören, obschon ich einen emotionalen Bezug zur UBS habe (siehe «PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN» am Ende des Beitrags).
Viel mehr interessiert mich, ob die UBS im Heimatmarkt ihre volkswirtschaftliche Verantwortung wahrnimmt und wie sie kommuniziert.
Kürzlich war ich beim Mittagessen mit einer Journalistin. Wir sprachen über die Kampagne, gemäss der die UBS «nicht ruhen» Weiterlesen »
Journalismus: Peter Hogenkamp in Twitterbeiträgen

«Tweeterview» mit Peter Hogenkamp, Leiter Digitale Medien NZZ
Eigenlob stinkt? Dann halt jetzt besser mal die Nase zu. Ich hab eine riesige Freude an meinem Interview mit Peter Hogenkamp im eben erschienenen «management», dem Magazin der Schweizerischen Management Gesellschaft.
Hogenkamp wurde dieser Tage in den Deutschschweizer Medien der Kommunikationsbranche als toller Hecht gefeiert, nachdem er in die Unternehmensleitung der NZZ-Gruppe befördert worden war. An normalen Tagen ist er «Leiter Digitale Medien NZZ» und ein Schweizer Twitter-Star.
Die Fotografin Nici Jost und ich trafen Peter Hogenkamp vor einiger Zeit in den heiligen Hallen der NZZ. Ich hielt ihm seine Tweets unter die Nase und daraus Weiterlesen »
Die Fotografin mit den 50 Visitenkarten

Frederike Asael mit ihren Visitenkarten
Als ich im Betahaus Zürich die Fotografin Frederike Asaël kennen lernte und nach Ihren Kontaktdaten für Facebook fragte, holte sie ihre Visitenkarte aus der Tasche.
Nein, nicht eine war es, sondern eine Kartonbox voller Visitenkarten, die es in 50 Varianten gibt. Auf der Rückseite enthalten alle gleichermassen die Kontaktdaten, vorne hingegen zieren Fotos aus Frederikes Portfolio die Karten.
Gib mir bitte alle!
Als Empfänger will man unweigerlich alle Visitenkarten durchsehen und eine davon auswählen. So kommt es, dass Frederike fast jeder Person, der nach einer Karte fragt, Arbeiten aus ihrem Portfolio präsentieren kann.
Völlig zwangsfrei noch dazu, denn es ist der eigene Spieltrieb und der Wunsch nach Ästhetik, der Weiterlesen »
Ferien-Kommunikation für Daheimgebliebene
Zwei Texte für Ferien-Abwesenheitsmeldungen (Auto-Reply für E-Mails) sind mir zuletzt besonders aufgefallen.
TEXTER 1: humorvoll
«Liebe E-Mail-Schreibende
Vom 16.07. bis zum 14.08. bin ich abwesend. E-Mails werde ich in dieser Zeit leider weder lesen noch beantworten können. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das xxx-Sekretariat…
In besonders interessanten oder dringenden Fällen – z. B. Erfindung einer Schokolade mit einem Kakaogehalt von über 104 %; Wahl eines weiblichen Papstes; existentielle Probleme bei Weiterlesen »
Bettflasche: Humorvolles Detail im Palace St. Moritz

«Hält Sie niemand warm heute Nacht, versuchen Sie es mit mir.» Bettflasche im Palace St. Moritz
Ende Juni hatte ich das Vergnügen, im Palace St. Moritz einen Anlass der Schweizerischen Management Gesellschaft zu moderieren. Ariane Ehrat und Hoteldirektor Hans Wiedemann referierten. In seiner Präsentation erwähnte Wiedemann die kleinen Details, denen er und sein Team sich mit Inbrunst widmen.
Zu diesen gehört die Bettflasche, auf deren Überzug zu lesen steht: «If nobody keeps you warm tonight, let it be me. Hält Sie niemand warm heute Nacht, versuchen Sie es mit mir.»
Harmlos? Ja. Witzig? Ja. Bedeutungslos? Keinesfalls. Wie viele von uns hätten auch humorvolle Ideen, setzen sie aber nicht um. Wegen der Furcht, eine(r) von 100 Kundinnen und Kundinnen könnten sich am Humor stören. Ich stelle mir als Beispiel einen Hotelgast vor, der vor kurzem seine Partnerin verloren hat und emotional für das kleine Augenzwinkern noch nicht bereit ist.
Doch wer sein Leben und damit auch die Kommunikation auf Wenn und Aber dekliniert und stets auf Nummer sicher geht, wird austauschbar und langweilig. Da lob ich mir den Humor von Hans Wiedemann und des Besitzerpaars Badrutt. Er schenkt mir ein Lächeln und eine positive Erinnerung an den Aufenthalt in dem edlen Haus. Weitere Fotos

Das Palace. Einfahrt am Bahnhof St. Moritz
Sexappeal ruft Kommunikationsexperten auf den Plan

Das Playboy-Cover mit den deutschen Fussballerinnen
Der Frauenfussball hat inzwischen ein enormes Niveau erreicht. Dennoch werden die Sportlerinnen in dieser Männerdomäne belächelt und in bierseligen Runden verunglimpft. Nun bereitet sich Deutschland auf die Frauen-WM im eigenen Land vor und fünf Spielerinnen präsentieren ihre Superbodys im Playboy.
Kommunikationsexperten zeigen sich empört und verteilen im Tagesanzeiger Tipps. «Eigentor» und «Reduktion auf Sexobjekte», lese ich. Medienberater Marcus Knill, dessen Kunde Simon Ammann sich zu unser aller Glück noch nie für den Playboy auszog, glaubt gemäss Tagi nicht, dass wegen der «Playboy»-Kampagne mehr Zuschauer in die Stadien strömen werden.
Wie bitte?! Da reibe ich mir die Augen. Klar bringt das Leute ins Stadion – Männer UND Frauen.
Natürlich sehe ich die Imagerisiken – allerdings erst für den Fall, dass die deutschen Spielerinnen an der WM sportlich untergehen sollten. Dann würden ihnen die erotischen Fotos um die Ohren gehauen.
Doch wenn wir schon von Imagerisiken sprechen: Die Spielerinnen laufen mit ihrer Aktion auch gegen das Klischee Sturm, Mannsweiber zu sein, die sich 90 Minuten darauf freuen, gemeinsam duschen gehen zu dürfen. Ist das etwa weniger sexistisch? Wäre es angesichts dieser Realität besser, nichts zu tun?
Optimiertes Image = Bekanntheit + Feinschliff
Die Kommunikationswissenschaftlerin Daniela Schaaf von der Sporthochschule Köln verteidigt im Tagesanzeiger-Artikel die Fussballermodels. «Bei der Vermarktung von Frauen im Sport geht es um drei Weiterlesen »
PR-Profi Pascale Bruderer und der Hund

Nationalrätin Pascale Bruderer, Medienprofi (Foto: Günter Bolzern)
In 12 Jahren Medientätigkeit habe ich kaum je eine Person getroffen, die ein solcher Medienprofi ist. Die Nationalrätin Pascale Bruderer besuchte im Rahmen einer Story für das Magazin «management» (Herausgeberin: Schweizerische Management Gesellschaft) die Stiftung Espas. Espas integriert Menschen in den Arbeitsprozess, die aus gesundheitlichen Gründen nicht voll leistungsfähig sind. Ein Thema, das sich die Politikerin – sie wuchs mit hörbehinderten Verwandten auf – seit langem auf die Fahne schreibt.
Zuhören ist Teil der Medienarbeit, auch für Polit-Stars
Beeindruckt hat mich, wie sie anderthalb Stunden lang geduldig mehrheitlich zuhörte, obwohl Weiterlesen »
FC Basel: Frei lenkt, Shaqiri denkt

Alex Frei schiesst, Xherdan Shaqiri inspiriert es zu philosophischen Gedanken
Selten ist ein Fussballer als Philosoph aufgefallen. Umso interessanter ist das Foto, auf dem Alex Frei schiesst und Xherdan Shaqiri daneben steht und sinniert. Wo ist er bloss mit seinen Gedanken?
An diesem Bild bin ich hängengeblieben. Dabei wollte ich den Sportteil der NZZ doch im Eilzugstempo durchblättern, da ich dachte, über den Sport vom Vortag bereits alles zu wissen.
Ein Kompliment an den Fotografen Samuel Trümpy, der das Bild für die Publikation auf seinem Blog übrigens nicht verwendete, und an die Bildredaktion der NZZ. Sie hat ein besonderes Foto ausgewählt und mich damit zum Schmunzeln gebracht. Unten das ganze Foto im Kontext.
Weiterlesen »
Erinnerungsanker: Michel Houellebecq raucht im Schweizer Fernsehen (2011)

Michel Houellebecq: Glücklich, dass er im TV-Studio rauchen darf
Juri Steiner dankt dem französischen Schriftsteller Michel Houellebecq (Wikipedia-Eintrag) «für das hochinteressante Gespräch». Dieser, zufrieden vor sich hinqualmend: «Und ich danke Ihnen, dass ich rauchen durfte. Das erlebe ich selten.» Das fast einstündige Gespräch in der Mini-Zusammenfassung: ein melancholischer Grundton, gescheite Gedanken und zwei Zigaretten.
Diese Folge von «Sternstunde Philosophie» wird mir in Erinnerung bleiben und was Michel Houellebecq tut, verfolge ich von nun an wieder aufmerksamer. Und das hat tatsächlich damit zu tun, dass er im Weiterlesen »
Auffallende Fotos: eine Inspiration für das Key Visual
Als die Fotografin Nici Jost und ich bereits über das Fotokonzept mit dem wildfarbigen Hintergrund des Key Visuals sprachen, druckte die NZZ dieses Bild. Farbenfroher Noise im Hintergrund und farblos weiss durch den Noise hindurch. Wunderbar, nicht? Die Fotografin: Tara Todras-Whitehill

CutThroughNoise Key Visual: das neue Foto
Nici Jost (Fotografin und Medienkünstlerin) hat mich diese Woche für das Key Visual von Cut Through The Noise ins Fotostudio gerufen. Spürst du den «Noise»?

Public Relations mit Carlos Leal: sich souverän rar machen!
Oh ja, ich mag Carlos Leal. Seine Band «Sens Unik» war gross. Den Auftritt mit James Bond («Casino Royal») betrachte ich als Ritterschlag des Mainstream-Kinos und der Film «Sennentuntschi» hat mich umgehauen.
Vergangene Woche ist mir im Artikel «Bonbons der Milliardäre lutschen» im Tages-Anzeiger ein Detail aufgefallen. In der Rezension über drei neue Lifestyle-Publikation stand zu lesen:
«Zwar ist die Reportage über … interessant, doch bereits das Interview mit dem allzeit bereiten Carlos Leal ist bloss Dutzendware.»
Allzeit bereit in der Medienarbeit: Nur das nicht!
«Dutzendware» ist eine Kritik an der Redaktion, doch der «allzeit bereite Carlos Leal», den muss der Musiker und Schauspieler wohl auf die eigene (Hip-Hopper-)Kappe nehmen. Ob er sich tatsächlich mediengeil gebärdet, weiss ich nicht. Klar ist jedoch, dass die Zuschreibung «allzeit bereit» dem Image jeder Person schadet, die Weiterlesen »
Doofes Red Bull – herausragende Kommunikation

Red Bull gehört ernährungstechnisch bestimmt zu den dämlichsten Gesöffen, die auf diesem Planeten trockene Kehlen runterrinnen. Bewunderung empfinde ich allerdings dafür, wie Dietrich Mateschitz die Marke aufgebaut hat.
Im NZZ Folio vom März 2011 («Sponsoring – wer zahlt wem wie viel wofür?») gibt er ein interessantes Interview.
Nun ist mein Blog auf Kommunikationsansätze ausgerichtet, die dank originellem Denken erfolgreich sind – und nicht wegen der schieren Wucht riesiger Budgets. Doch obwohl Red Bull heute über ein jährliches Marketingbudget von 1,3 Milliarden Euro verfügt, steht das nach wie vor vom Patron geprägte originelle Denken weiterhin im Zentrum der Aktivitäten – und zudem wurde auch Red Bull nicht als Koloss geboren, sondern wuchs dank der einzigartigen Weiterlesen »
Inspiration für originelle Kommunikation – das Blog
Hi
Lass uns keine grossen Worte machen, keine glamourösen Pläne schmieden, keine Traffic-Ziele setzen. Stattdessen einfach mal das Blog starten, der Faszination für smarte Kommunikation erliegen und schauen, wohin das führt. Worum es beim Blog Cut-Through-Noise.com geht und wer ich bin, kannst du hier lesen (About).
Willkommen beim Blog, das im idealen Fall auch dich inspiriert.
Dave Hertig
Foto: Tanja Demarmels

